Treue Freunde

Eine tolle Ausstellung zum Thema Menschen und Hunde im bayrischen Nationalmuseum. Uneingeschränkte Empfehlung an alle Hundebesitzer!

Das Beitragsbild zeigt meine treue Freundin, die im April 2019 verstorbene Elly, eine französische Bulldogge, vor einem Seitenarm der Würm in Planegg.

Das erste Foto zeigt das Foto mit dem diese Ausstellung wirbt. Das zweite Foto zeigt den Eingang der Ausstellung. Das dritte Foto den wohl skurrilsten Beitrag in der Ausstellung.

Im Winter in München

Das Bild zu diesem Beitrag zeigt den Hofgarten in München bei Schnee und stammt von © uma6 – Fotolia.com. Ein Spaziergang im Hofgarten bei schönem, winterlichen Wetter ist sicherlich ein empfehlenswertes Münchner Vergnügen. Wie auch ein Spaziergang im Nymphenburger Schlosspark und im Englischen Garten und in der Nähe des Blutenburger Schlosses und…

Eine Sache, die ich jeden Winter wieder gerne in München mache, ist in das Wasserpflanzenhaus in den Botanischen Garten zu gehen um tropische Falter anzuschauen. Dafür muss man eine Tageskarte für sämtliche Gewächshäuser kaufen. Für einen Erwachsenen ohne Ermäßigung betragen die Kosten 5,50 €, ermäßigt 3,50 €. Jugendliche unter 18 Jahren zahlen den ermäßigten Preis. Für Kinder unter 12 Jahren ist der Eintritt umsonst. Dafür erhält man eine Tageskarte. Im Januar ist der botanische Garten von 9:00 Uhr bis 16:30 Uhr geöffnet. Im Februar und März von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr. Die Sonderausstellung tropische Falter geht vom 21. Dezember 2018 bis zum 17.03.2019 und kann während der Öffnungszeiten des botanischen Gartens angeschaut werden.

Eine weitere Tierattraktion in den Gewächshäusern sind im Orchideenhaus die frei umher laufenden Schildkröten.

Ich gehe auch jeden Winter gerne zur Ausstellung Wildlife Photographer of the Year“ ins Museum Mensch und Natur in München. Dies ist eine Sonderausstellung, die vom 15. Februar bis zum 12. Mai 2019 stattfindet. Aus über 45.000 Einsendungen wurden die 100 besten Natur-Fotografien ausgewählt.

Urlaub dahoam – in München

In meinem letzten Artikel habe ich schon anklingen lassen, dass ich suche, was man als Dahoam-Gebliebene in München in den bayrischen Sommerferien alles noch so alles anstellen kann:

Bei schlechtem Wetter empfehle ich u.a. die Lektüre von Blogs aus München wie auch Blogs, die über München berichten. Das ist eine schöne Tätigkeit von zu Hause aus. Thematisisert habe ich das z.B. in meinen letzten zwei Blogeinträgen. Bloglisten gibt es aber auch auf dem Blog des offiziellen Münchner Stadtportals, wenn man unter Kategorien schaut, Blogs aus München und Blogs über München. Wenn man das Haus aber verlassen will, empfehle ich Museumsbesuche oder Ausstellungsbesuche. Relativ schön zusammengefasst finde ich das Thema auch auf dem Munich Mag unter der Rubrik „geht immer >> Kunst & so“. Grundsätzlich kann man sich über Events aber auch auf der App von München unter der Rubrik Events tagesgenau informieren.

Bleibt die Frage, was man bei gutem Wetter in München macht. Thematisiert wird das Thema auch konkret in diesem Blogartikel Urlaub in München auf dem Blog des offiziellen Münchner Stadtportals.

Ich möchte nun einen Vorschlag noch aufbringen, von dem ich sehr begeistert bin, und den ich so in dieser Genaugkeit nicht auf einem der anderen Blogs gefunden habe. Grundsätzlich lautet die Empfehlung auf den Spuren von Touristen München erkunden. Nun kann man das auf offiziellen Stadttouren für Touristen oder aber auf eigene Faust mit einem Touristenführer in der Hand. Ich empfehle beide Arten. Ich möchte aber hier auf ein spezielles Buch um München zu erkunden eingehen: Polyglott zu Fuß entdecken – München – Auf 30 Touren die Stadt erkunden. Die Touren sind je nach Dauer in drei Grade eingeteilt: In max zwei Stunden zu bewältigen, bei Besuch von Sehenswürdigkeiten Dauer einen halben Tag oder Dauer ein ganzer Tag. Ich bin mit meinem  Mann fast alle 30 Touren mit Buch in der Hand, wie die Touris, abgegangen. Und für 11,99 € Investition, billiger falls man ein gebrauchtes Exemplar erwirbt, hat man somit für zig Stunden Vergnügen. Auch wenn es bis schlimm aussieht, rate ich dringend, dieses Buch in der Hand zu halten und bei jedem Stopp aus dem Buch sich selber oder auch allen anderen Mitgehenden vorzulesen, was gerade das interessante an diesem Ort ausmacht. Auf Wunsch meines Mannes habe ich einmal das nicht gemacht und es war nicht einmal das halbe Vergnügen. Diese Fußtouren haben den Vorteil, dass man genau abwägen kann mit wem man die Touren durchführt. Eine privatere Idee, um mehr von München kennenzulernen, kenne ich praktisch nicht.

 

Wenn schon bei Fußtouren, dann empfehle ich auch die Würm von der Quelle bis zur Mündung entlang zu wandern. Grundsätzlich braucht man dafür keine Karte. Die Wege sind sehr gut ausgeschildert. Auch dies habe ich wiederum mit meinem Mann durchgeführt und wir sind die Strecke etappenweise gegangen. Wir sind mit dem Auto zu einem S-Bahnhof gefahren, haben dort geparkt. Von diesem Ausgangspunkt sind wir entlang der Würm zu einem weiteren S-Bahhof gegangen und die gesamte Strecke dann mit der S-Bahn zum Auto zurück gefahren. Die Grundidee für diese Wanderungen sind mir aufgrund des Buches „Meine Würm: Eine erwanderte Flußlandschaft“ gekommen, aber ich betrachte es nicht als notwendig, dieses Buch zu kaufen, wenn man die Würm entlang wandern möchte. Grundsätzliche Informationen für Ortsfremde: Die Würm hat ihre Quelle am Starnberger See, sie fließt durch das Würmtal, anschließend durch München-Pasing und weitere Stadtteile von München und letzendlich ist ihre Mündung östlich von Dachau. Am Ende der Wanderungen, kurz vor der Mündung der Würm, liegt das Konzentrationslager Dachau. Ich finde, für diese trauriges Denkmal sollte man sich mehr Zeit nehmen, als einfach dieses Lager entlang der Würm abwandern.

 

Als letzten Sommer-Vorschlag möchte ich eine Isar-Floßfahrt nennen. Morgens mit der S-Bahn in die Nähe von Wolfratshausen rausfahren und am späten Nachmittag (besoffen? da es Freibier gab) in München am Flossländle wieder ankommen. Nachteilig: Der hohe Preis. Der harte Holzsitz. Bei meiner Fahrt auch das lauwarme Essen. Und sowieso die provisorische Toilette auf dem Floß. Aber grundsätzlich ein Erlebnis, dass man auf jeden Fall mindestens einmal im Münchner Leben gemacht haben sollte. Achtung: Badesachen bei gutem Wetter mitnehmen!

Blogs aus und von Münchnern, eine Kritik und ein Anhang

(Änderung am 21.08.2017, siehe Nachtrag vorheriger Blogartikel) Es gibt aber noch weitere Münchner Blogs, als die, die ich schon vorgestellt habe, u.a. den Blog vom offiziellen Stadtportal muenchen.de. Auf diesem Blog gibt es auch eine weitere Liste von Blogs aus München. In dem heutigen Artikel lege ich meine persönlichen Meinungen über die Blogs, die Gewinner des Isarnetzt Awards 2016 oder 2017 waren und die ich im vorigen Blogartikel ausführlich aufgeführt habe, dar:

Im vorigen Artikel habe ich ja schon drei Blogs, die über München berichten, vorgestellt

Von den drei Blogs empfehle ich vor allem das Munich Mag, wenn man im Sommer überlegen will, was man in München als Dahoam-Gebliebener macht. Die Kategorie „Das geht immer“ ohne die Restaurant-Kritiken hat es mir da vor allem angetan.

Das Isarblog besticht durch seine detaillierten und schönen Artikel. Zuerst war dies somit auch meine Wahl als der beste Blog über München. Nun, nach einiger Zeit, empfehle ich es eher zum gelegentlichen Schmökern.

Am wenigsten von allen drei vorgestellten Blogs gefällt mir „Mit Vergnügen“. Ich finde es so „marktschreierisch“. Auch warum in den Blogartikeln immer wieder auf „11 Sachen, die“ man hier und dort empfiehlt, eingeht, entgeht mir völlig. Warum sind es nicht mal 7 dann 8 oder vielleicht 12 oder 15 Sachen, die man hier und dort macht oder empfiehlt? Das kann doch gar nicht den tatsächlichen Begebenheiten entsprechen!

Mit diesen drei Blogs habe ich mich ziemlich intensiv auseinander gesetzt. Grundsätzlich fällt mir auf, dass in allen Blogs, die über München berichten, den Restaurantkritiken viel Raum gegeben wird. Ich weiß nicht, ob das für Andere interessant ist, ich habe mich aber erst vor kurzem mit meiner besten Münchner Freundin kurz geschlossen und wir meinten, dass Online-Kritiken von Restaurants uns nicht viel geben. Eine Zeitlang waren wir an den Meinungen auf Qype interessiert. Seitdem das aber in Yelp integriert wurde, finde ich die Kritiken, die ja von fachlichen Laien erstellt werden, endgültig ziemlich nichtssagend. Ein Beispiel: In Gräfelfing war lange Zeit auf Qype als bestes Restaurant vor Ort eine fahrbare Würstchenbude gelistet. Ich bin genauso, wie meine Freundin, zum Michelin und zu der Zeitschrift Delikatessen zurück gekehrt, um mich über gute und mir unbekannte Restaurants in München zu informieren. Ich glaube meine Freundin informiert sich auch noch über den Gault Millau. Also ein Fazit: Eine Rückkehr zu den Informationen aus der Vor-Internet-Kritiken-Zeit. Nur kaufe ich den Michelin heutzutage nicht mehr als Buch sondern als Michelin App.

Was mich auch noch interessiert sind Reiseblogs. Auch hier gab es drei auf meiner vorgeschlagenen Leseliste. Ich habe diese Blogs nur stichpunktartig nach Artikeln zu Indien, China, Vietnam und Japan durchgeschaut und am besten von allen Blogs hat sich Travellers insight bewährt. Allerdings hat mich dort auch ein Artikel, in der ein Sponsor immer und immer wieder genannt wurde, gerade dadurch etwas genervt.

Alle übrigen Blogs habe ich nur überflogen. Am meisten habe ich mich noch mit Yoga Dude auseinandergesetzt. Obwohl ich Yoga ausübe, werde ich wohl kein Fan von Yoga Dude. Warum? Ich werde schon auf Facebook mit Yoga Artikeln überflutet. Das langt mir. Von Zeit zu Zeit werde ich aber trotzdem diesen Blog mal wieder anschauen und dies habe ich auch mit den zwei Literatur bzw. Kultur-Blogs vor. Die Familien-Blogs, dagegen, aus dem Alter bin ich hinaus. Meine Kinder sind bereits flügge und Mode-Blogs interessieren mich ganz und gar nicht.

Bemerkenswerte Münchner Blogs

Ich war auf der Suche nach Lesestoff im Internet für ruhigere, u.U. regnerische Tage und bin bei meiner Suche letztendlich auf folgende, interessante Blogs gestoßen:

  • Isarblog vermittelt München, Restaurants und Kultur.
    Gewinner Kategorie bester Münchner Blog im Isarnetz Blog Award 2017
  • Mit Vergnügen Infos über München
    Gewinner Kategorie München im Isarnetz Blog Award 2016
  • MunichMag Stadtmagazin für München
    Gewinner Publikumspreis im Isarnetz Blog Award 2016
  • Omoxx
    Gewinner Kategorie Food im Isarnetz Blog Award 2017
  • Madame Cuisine
    Gewinner Kategorie Food im Isarnetz Blog Award 2016
  • Respekt, Herr Specht Erfolgsrezepte für Food und Gastro Startups
    Gewinner Kategorie Coporate
  • Revolution, Baby, Revolution, Literatur im Netz
    Gewinner Kategorie Kultur Literatur im Isarnetz Blog Award 2017
  • Heinrich graut’s
    Gewinner Kategorie Kultur im Isarnetz Blog Award 2016
  • Yoga Dude zum Thema Yoga von einem Mann
    Gewinner Kategorie Fitness Sport im Isarnetz Blog Award 2017
  • Outdoorrunde, eine nachhaltige Familienweltreise
    Gewinner Kategorie Sport im Isarnetz Blog Award 2016
  • Travellers Insight, ein Reiseblog
    Gewinner Kategorie Corporate im Isarnetz Blog Award 2017
  • Fräulein Draußen
    Gewinner Kategorie Reise im Isarnetz Blog Award 2017
  • Ani denkt
    Gewinner Kategorie Reise im Isarnetz Blog Award 2016
  • Brus World
    Gewinner Kategorie Mode im Isarnetz Blog Award 2017
  • amazedmag
    Gewinner Kategorie Mode im Isarnetz Blog Award 2016
  • livelifegreen
    Gewinner Kategorie Familie im Isarnetz Blog Award 2017
  • Mami & Gör
    Gewinner Kategorie Familie im Isarnetz Blog Award 2016
  • Annikazion
    Gewinner Kategorie Video im Isarnetz Blog Award 2017
  • Country at Heart – alles rund ums Thema Südstaaten
    Gewinner Publikumspreis im Isarnetz Blog Award 2017

Nachtrag am 21.08.2017: Mir ist nun auch der Blog vom offiziellen Stadtportal von München aufgefallen. Unter der Kategorie Blogs über München, wie auch der Kategorie Blogs aus München sind dort noch viele weitere interessante Blogs gelistet.

Bezüglich der obigen, ausführlichen Liste: Die Gewinner vom Isarnetz Blog Award 2017 habe ich von dieser Seite des Isarblogs. Die Gewinner des Isarnetz Blog Award 2016 habe ich auf dieser Seite von Mucbook gefunden. Mir fällt dabei auf, dass einige Gewinner von 2017 schon in 2016 genannt wurden. Ich habe diese kompletten Listen zugänglich gemacht, da ich vermute, dass jeder andere Vorlieben und Interessen hat und sich daher seine Favoriten aus diesen Listen am besten selber heraus pickt. Einen Verweis dieser Listen habe ich nicht übernommen, da der Link nicht mehr funktionierte. (Das war der Preisträger Kategorie Video von 2016.) Ich habe mit diesen zwei Listen einige vergnügliche Stunden Lesestoff am Computer gehabt und werde wohl einige Blogs auch in Zukunft genauer verfolgen.

Nun dachte ich, wenn ich mit der Suche nach Münchner Blogs so erfolgreich war, was ist mit deutschen Blogs? Tatsache ist, dass ich nur einen neuen Wettbewerb um einen deutschen Blog Award gefunden habe. Da dieser aber anscheinend noch nie in früheren Jahren stattgefunden hat, muss man erst sehen, was der bringt.

Nachtrag am 21.08.2017: Nachdem die Suche nach deutschen Blogs so unerfolgreich war, bleibt die Frage, wie erfolgreich eine Suche nach bayrischen Blogs ist. Das Ergebnis betrachte ich allerdings als mögliche Grundlage für einen weiteren Blogartikel. So long… für heute.